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Volkstrauertag, 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs: Monsenior Frauenlob trifft klare Aussage.

„Nie wieder! Die Nazis brachten nur Unglück.”

Marktschellenberg wurde zu einem besonderen Gedenkort zum Volkstrauertag.

Am Tag des Gedenkens an die gefallenen Soldaten, aber auch an alle, die in den Kriegen ums Leben gekommen sind, wurde auch in Marktschellenberg ein besonderer Gedenkgottesdienst gefeiert. 

 

In seiner Predigt wurde Monsignore Frauenlob besonders deutlich. 

Er gedachte der Grauen, die die Weltkriege über sie brachten, in denen Menschen systematisch verfolgt und umgebracht wurden. Und ja, er mahnte, dass es ein Nein wieder geben darf, dass man nicht in dem Irrglauben verharren soll, ohne sich wehren zu können, werde alles gut.

Ja, im Land muss man sich dem Extremismus, den Feinden der Demokratie, stellen. Aber er nutzte auch die Aussage „Wer im Frieden leben will, muss sich auf Krieg vorbereiten” und mahnte, dass auch unsere Gesellschaft sich wehren muss.

 

So appellierte er an Toleranz und Respekt, ebenso wie der Vertreter der Partnerkompanie von Markstchellenberg der Bundeswehr, der es genauso ansprach und darauf hinwies, dass dieser Tag ein Gedenken an die schlimme Zeit ist, ein Gedenken an ein „Nie wieder”. Ein Leben in Toleranz und nicht eines der Extremisten. 

 

 

Impressionen des Volkstrauertags in Marktschellenberg hier bei AKTIVNEWS. 

Bericht: AKTIVNEWS_DE_01_001

Fotos: AKTIVNEWS_DE_01_001

Video: DE_01_001

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